MaschinistenlehrgangKlingholz/Eibelstadt/Erlabrunn - 26 Teilnehmer aus dem Landkreis Würzburg haben den Maschinisten-Lehrgang für Löschfahrzeuge im Feuerwehrzentrum des Landkreises Würzburg in Klingholz beendet.

An acht Abendterminen und zwei Samstagen wurden die Teilnehmer aus den Feuerwehren Unteraltertheim, Zell, Eichelsee, Veitshöchheim, Zeubelried, Güntersleben, Moos, Ochsenfurt, Oberaltertheim, Reichenberg und Eibelstadt von Lehrgangsleiter KBM Lothar Balling und den Ausbildern Snoppek Daniel, Dietl Thomas, Fröhling Arthur und Kistner Jürgen umfangreich in die Aufgaben des Maschinisten eingewiesen.

In Theorie und Praxis bekamen sie die richtige Handhabung der Fahrzeuge, Pumpen und kraftbetriebenen Geräte gezeigt. Außerdem stand die Einteilung der Löschfahrzeuge und die Löschwasserförderung über lange Wegstrecken auf dem Programm.

Am letzten Ausbildungstag stand eine schriftliche Prüfung an, die von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Zum Lehrgangsabschluss konnte Lehrgangsleiter Lothar Balling allen Teilnehmern zum erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs gratulieren. KBR Heinz Geißler überreichte den Feuerwehrangehörigen die Lehrgangsurkunde und bedanke sich bei ihnen, dass sie bereit waren, an dem Lehrgang teilzunehmen und dafür fast 40 Stunden ihrer Freizeit zu opfern. Diesen Dank verknüpfte er mit dem Wunsch, dass in Zukunft die Fahrzeuge und Geräte optimal beherrscht werden und sie immer gesund von den Einsätzen zurückkehren.

Beim Maschinistenlehrgang ging es um die Aufgaben der Maschinisten ebenso wie um die Motorenkunde und um Rechtsgrundlagen. Besprochen wurde die Technische Hilfeleistung und auch das Thema „Wasserförderung und Löschwasserbedarf." Die Feuerwehrleute lernten die Feuerlöschkreiselpumpe und die Entlüftungseinrichtungen ebenso kennen, wie deren Wartung und Pflege. Beim Lehrgang stand der Saugvorgang aus offenem Gewässer im Mittelpunkt, was am Samstag an der Staustufe am Main bei Erlabrunn praktisch erprobt wurde. Außerdem ging es unter anderem um die Löschwasserentnahme aus einem Hydranten, um das Ansaugen von Wasser und auch die Trockensaugprobe mussten die Teilnehmer beherrschen.


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