logo digitalfunk bayernIn einem Rundschreiben an alle Feuerwehren des Landkreises Würzburg informiert Kreisbrandrat Heinz Geißler zur Inbetriebnahme des Digitalfunkes -Einsatzstellenfunk- bei den Feuerwehren im Landkreis Würzburg.

Zum 20. Januar 2016 werden die Feuerwehren des Landkreises Würzburg den Einsatzstellenfunk von Analog 2m (Handfunkgeräte) auf Digitalfunk (DMO) umstellen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Kommunikation an der Einsatzstelle nur noch über Digitalfunk abgewickelt.

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Feuerwerk © William Crochot / Wikimedia CommonsWürzburg-Land – Weitgehend ruhige Weihnachts- und Neujahrstage konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Würzburg verbringen. Typische Weihnachts- oder Silvestereinsätze mit brennenden Adventskränzen, Weihnachtsbäumen oder durch Silvesterfeuerwerk verursachte Brände sind zum Jahreswechsel 2015/2016 nicht zu verzeichnen.

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Symbolfoto Polizei StreifenwagenSilvesternacht verlief ereignisreich – Polizei vermeldet zahlreiche Einsätze – meist friedliche Feiern zum Neujahrsbeginn

Unterfranken - Ausgelassen und mit viel Durchhaltevermögen haben die unterfränkischen Bürger in der Silvesternacht das neue Jahr mit zahlreichen Feiern begrüßt. Die Unterfränkische Polizei war die gesamte Nacht im Einsatz und rückte fast 350 Mal aus. Im Vergleich zu den Vorjahren gab es ein Plus von rund 50 Einsätzen.

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Web Bilder 21.12.15 (8)Waldbüttelbrunn - Am Montagnachmittag ereignete sich gegen 15:35 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B8. Ein PKW kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden, mit Personen besetzten Reisebus. Aufgrund dieser Lagemeldung wurde ein Großaufgebot an Rettungsdiensten und Rettungsmitteln alarmiert. Darunter auch drei verschiedene First Responder-Einheiten aus Waldbüttelbrunn, Waldbrunn und Kist. Neben dem Rettungsdienst wurden auch die Feuerwehren aus Waldbüttelbrunn, Waldbrunn und Mädelhofen zur Einsatzstelle gerufen.

Weiterlesen: Verkehrsunfall mit Bus - Eine Person eingeklemmt

Heinz Geißler, KBREs ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun ...

J. W. von Goethe

Mit dem bevorstehenden Weihnachtsfest dürfen wir uns auf ein paar freie, geruhsame Tage freuen und auch auf die Feiern mit der Familie und das Zusammensein mit Freunden genießen. Der Jahreswechsel lädt dazu ein noch einmal zurückzublicken und sich auf das neue Jahr einzustimmen.

Weiterlesen: Weihnachtsgruß des Kreisbrandrat Heinz Geißler

Landrat Eberhard NußWeihnachts- und Neujahrsgrußwort von Landrat Eberhard Nuß

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Anfang November habe ich mit einer Delegation aus dem Landkreis Würzburg unseren israelischen Partnerlandkreis Matte Yehuda besucht. Ich möchte Ihnen von einer Begegnung erzählen, die uns sehr beeindruckt hat.

In einem arabischen Dorf in unserem Partnerlandkreis, namens Ein Rafa, nicht weit entfernt von den Toren der Stadt Jerusalem, brachte uns der Bürgermeister zur Auferstehungskirche von Abu Gosh. Die große Basilika wurde vor fast 900 Jahren von den Kreuzrittern an dem Ort gegründet, wo sie das biblische Emmaus vermutet hatten. Pater Olivier, ein französischer Benediktinermönch, erklärte uns die wunderschönen Fresken der Kirche und erzählte von jüdischen und muslimischen Schulklassen und Chören, die hier, in dem arabischen Dorf, in die katholische Kirche kommen und miteinander christliche, jüdische und muslimische Lieder singen. „Diese Kirche ist der einzige normale Platz in ganz Israel“, meinte Pater Olivier lächelnd.

Weiterlesen: Weihnachtsgrüße aus dem Landkreis Würzburg

Regierungspräsident Paul BeinhoferWeihnachts- und Neujahrsgruß des Regierungspräsidenten

Integration der Flüchtlinge mit Bleibeperspektive – die größte Herausforderung der nächsten Jahre

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

blickt man auf das Jahr 2015 zurück, dann sind uns vor allem noch die schrecklichen und menschenverachtenden Anschläge in Paris am Abend des 13. November präsent. Der tägliche und leidvolle Terror des Nahen und Mittleren Ostens ist damit endgültig in die Mitte Europas gerückt. Viele Menschen, nicht nur in den großen europäischen Metropolen, sind verunsichert. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass die derzeit zu uns kommenden Flüchtlinge selbst Opfer dieses Terrors sind, dem sie zu entfliehen suchen, um bei uns Aufnahme zu finden. Diesen Gewaltopfern gebührt unsere Solidarität und Mitmenschlichkeit.

Weiterlesen: Weihnachtsgrüße der Regierung von Unterfranken

2015 12 03 fischer landratWürzburg - Landrat Eberhard Nuß verabschiedete den Rimparer Norbert Fischer in den Ruhestand. Dieser legte von Mitte Mai bis Mitte Juli 1996 ein Praktikum im Landratsamt ab und wurde im Anschluss für die Beschaffungsstelle eingestellt, bevor er im September 1999 dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung zugewiesen war. Dort hat er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand den Kreisbrandrat Heinz Geißler beim Brand- und Katastrophenschutz unterstützt.

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