Plakat "Europäischer Notruf 112"Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Jedoch wissen nur 18 Prozent der Menschen in Deutschland, dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt. Damit liegt die Bundesrepublik in der Eurobarometer-Umfrage noch hinter dem EU-Durchschnitt von 25 Prozent. Der Anteil der Bevölkerung in Deutschland, die die 112 als europaweiten Notruf identifizieren kann, ist allerdings seit 2008 um insgesamt sechs Prozentpunkte gestiegen.

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nachrichten_stmi-eckInnenstaatssekretär Gerhard Eck startet modernes Digitalfunk-Zeitalter in München – Generalprobe für 6.500 Einsatzkräfte mit rund 3.000 Handfunkgeräten und 700 Einsatzfahrzeugen Bayerns

Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat den Startschuss für den ersten erweiterten Probebetrieb des Digitalfunks für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in München gegeben. Eck: "Das ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden digitalen Funkversorgung in Bayern, ein großer Schritt für die Sicherheit unserer Bürger und Einsatzkräfte.

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feuerwehraktionswoche_2008_stmi-herrmann_01Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Feuerwehrführerschein auf Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen und Fahrzeuge mit Anhängern erweitern – Lösung in greifbare Nähe gerückt"

"Bayern hat bereits im vergangenen Jahr nach langwierigen und zähen Verhandlungen mit dem damaligen Verkehrsminister Tiefensee eine sinnvolle Zwischenlösung für Fahrer von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, der Rettungsdienste, freiwilliger Hilfsorganisationen und des THW bis zu 4,75 Tonnen zulässiger Gesamtmasse (zGM) erreicht. Wir haben schon damals erklärt, dass dies nur ein erster Schritt sein kann. Nun sind wir Dank der Unterstützung von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer unserem eigentlichen Ziel, nämlich der Erweiterung des Feuerwehrführerscheins auf Fahrzeuge mit einer zGM von bis zu 7,5 Tonnen und für Fahrzeuge mit Anhängern, ein gutes Stück näher gekommen. Ich habe auch keinerlei Zweifel daran, dass der Vorschlag EU-rechtskonform ist", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute im Beisein des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger und des Präsidenten des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme bei einer Pressekonferenz in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

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startseite_logo-stmi_01Der Aufbau des bundesweiten Digitalfunknetzes für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) schreitet in Bayern voran. Wie geplant konnte dieses Jahr in München zum Oktoberfest ein probeweiser Netzbetrieb starten. "Die Erfahrungen bezüglich der Handhabbarkeit der Funkgeräte, der Netzversorgung, der Sprachqualität und den technischen Möglichkeiten bestätigen: Der TETRA-Digitalfunk ist für Einsatzkräfte der BOS die Kommunikationstechnik der Zukunft", sagte Innenstaatssekretär Dr. Bernd Weiß.

Weiterlesen: Netzaufbau für den BOS-Digitalfunk in Bayern: Systemstandard TETRA bewährt sich bei Tests

feuerwehraktionswoche_2008_stmi-herrmann_01"Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche `Brandschutz im Haushalt` ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie wird helfen, die Bevölkerung für den Brandschutz zu Hause zu sensibilisieren und aufzuklären. Damit kann die Aktionswoche Menschenleben retten", sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 in Lindau. Jeder vierte Brandeinsatz der Feuerwehren findet in einem Privathaushalt statt. Allein in Bayern rücken die Feuerwehren pro Jahr in 3.800 Fällen aus, um Brände in Wohnungen oder Garagen zu löschen. Herrmann: "Dank des Eingreifens unserer Feuerwehren konnten bei Wohnungsbränden letztes Jahr über 1.400 Menschen gerettet werden. Das zeigt, dass wir uns flächendeckend auf unsere engagierten und leistungsstarken Feuerwehren verlassen können."

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sicherheitstipps_himmelslaterne_01In einer Pressemitteilung vom 04.08.2008 weist das Polizeipräsidium Unterfranken auf die besonderen Gefahren sogenannter Himmelslaternen hin. Eine Information, die wir hier gerne veröffentlichen:

BEZIRK UNTERFRANKEN Vor allem in den letzten Tagen, aber auch schon den ganzen Sommer über, hält ein neuer Trend bei Sommerfesten und Veranstaltungen im Freien Einzug. Sogenannte Himmelslaternen werden in den Abendhimmel entlassen.

Von den Fluggeräten geht in den trockenen Sommermonaten aufgrund ihres unkontrollierten Fluges und dem mitgeführten Brandkörper eine erhebliche Brandgefahr aus. Auch Gefährdungen für die Flugsicherheit dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

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sicherheitstipps_wald-trockenVorbeugende Luftbeobachtung aufgrund sommerlicher Temperaturen und Trockenheit auf Rekordniveau

Beckstein mahnt zu erhöhter Vorsicht:

"Die hochsommerlichen Tagestemperaturen und die seit Wochen anhaltende Trockenheit haben für Wälder und Fluren zu einer Gefahrensituation geführt, die flächendeckend für diese Jahreszeit in Bayern ohne Beispiel ist. So ist auch der Umfang der vorbeugenden Beobachtungsflüge bereits auf Rekordniveau. Derzeit herrscht in Bayern flächendeckend mindestens Waldbrandgefahrenstufe 4 (= "hoch" auf der 5-stufigen Skala). Vor allem in Franken, in der Oberpfalz und in Niederbayern kann sich die Situation am Wochenende nochmals verschärfen. Hier wird schon derzeit teilweise die höchste Waldbrandstufe 5 (= "sehr hoch") erreicht", machte Innenminister Dr. Günther Beckstein in München deutlich.

Weiterlesen: Weiterhin hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr

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