startseite logo stmi 01Sanierungsmaßnahmen im Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain abgeschlossen - Freistaat trägt über drei Millionen Euro der Kosten - Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck: Anerkennung für Feuerwehrmänner und -frauen liegt Freistaat am Herzen.

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2017 06 25 kreisfeuerwehrtag 01Landrat Nuß: „Gut‘ hat er’s gemacht, unser neuer Kreisbrandrat“

Eibelstadt – Seinen ersten Jahresbericht als Kreisbrandrat gab Michael Reitzenstein in Eibelstadt. Dorthin waren die Kommandanten und Vorsitzenden der 113 Freiwilligen Feuerwehren und der einen Werkfeuerwehr des Landkreises Würzburg zusammengekommen, um erstmals an einem Termin die Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes und den Kreisfeuerwehrtag der Kreisbrandinspektion des Landkreises Würzburg zu begehen.

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Rainer AckermannMit tiefer Trauer hat uns die Nachricht vom Tod von Ehrenkommandant der FF Rimpar, Rainer Ackermann erfüllt, der am 22.06.2017 im Alter von 61 Jahren viel zu früh für immer von uns gegangen ist. Rainer Ackermann trat 1973 in die Freiwillige Feuerwehr Rimpar ein. Am 9.11.1984 wählte ihn die FF Rimpar zum ersten Kommandanten.

Nach 24-jähriger Kommandantentätigkeit, wurde er 2002 zum Ehrenkommandanten ernannt.

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web bilder 12 06 2017 203Klingholz - Am 12. Juni 2017 übereichte die Sparkasse Mainfranken Würzburg dem Kreisfeuerwehrverband für gemeinnützige Zwecke eine Spende in Höhe von insgesamt 20.000 €.

Hierzu hat die Sparkasse Mainfranken und der Kreisfeuerwehrverband in das Feuerwehrzentrum nach Klingholz geladen. Kreisbrandrat Michael Reitzenstein sowie Landrat Eberhard Nuß dankten der Sparkasse Mainfranken für die wohlwollende Spende.

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IMG 2326Neubrunn /Lkr. Würzburg - Das 25. Kreisjugendzeltlager in Neubrunn ist vorbei. Über 150 Jugendliche der Jugendfeuerwehren Bergtheim, Gramschatz, Rimpar, Höchberg, Margetshöchheim, Zell am Main, Veitshöchheim, Kirchheim, Moos, Holzkirchhausen, Thüngersheim, Kist, Unteraltertheim Waldbüttelbrunn, Waldbrunn, Leinach, Bieberehren und Unterpleichfeld verbrachten vier Tage voller Action und Spaß in Neubrunn.

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startseite logo stmi 01Gaffern an Unfallstellen droht Strafe - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann begrüßt heutige Entscheidung im Bundesrat: Wichtige Signalwirkung für Schaulustige - Behinderung von Rettungsarbeiten kann Leben kosten - Bayern testet ab Sommer spezielle Sichtschutzwände

München - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat den heutigen Beschluss des Bundesrats begrüßt, im Strafgesetzbuch einen neuen Straftatbestand für Gaffer an Unfallstellen zu schaffen. Künftig wird ein Schaulustiger mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn er einen Unfallretter behindert.

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dfv wappenBundesrat: Angriff auf Einsatzkräfte, Gaffen, Blockieren von Rettungsgasse

Berlin – „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, dass diese Gesetzesverschärfung nun beschlossen wurde“, freut sich Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), über die heute durch den Bundesrat verabschiedete Änderung des Strafgesetzbuches zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften. „Gesetze verändern aber noch nicht den Respekt gegenüber Einsatzkräften. Erst durch gemeinsam getragene Bündnisaktionen in der Bevölkerung wird uns dies gelingen“, bekräftigt DFV-Präsident Ziebs seine Forderung nach weiteren Maßnahmen zur Achtung vor den Helferinnen und Helfern.

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