startseite logo stmi 01Freiwillige Feuerwehren fit für die Zukunft - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann plant Änderungen im Bayerischen Feuerwehrgesetz: Kinderfeuerwehren und Heraufsetzung des Höchstalters für den aktiven Feuerwehrdienst auf 65 - Stärkung der kommunalen Zusammenarbeit und Inklusion

Die Bayerische Staatsregierung hat heute auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann beschlossen, das Feuerwehrrecht an geänderte gesellschaftliche und demografische Rahmenbedingungen anzupassen. Um die Freiwilligen Feuerwehren zukunftsfähig zu machen, sollen zur Nachwuchsgewinnung zukünftig sogenannte 'Kinderfeuerwehren' möglich sein und das Höchstalter für den aktiven Feuerwehrdienst von 63 auf 65 Jahre heraufgesetzt werden. Weiter sieht der Gesetzentwurf unter anderem die Stärkung der kommunalen Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen, die Entlastung der Kreisbrandräte und Möglichkeiten der Inklusion vor. Die Verbände haben nun die Gelegenheit, zu den Änderungen im Feuerwehrgesetz Stellung zu nehmen.

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2016 08 flaechenbrandRegierung ordnet weiterhin vorsorgliche Luftbeobachtung an

Würzburg (ruf) – In Unterfranken besteht nach aktueller Lageeinschätzung immer noch eine hohe Waldbrandgefahr. Im Großteil von Unterfranken besteht auch noch eine hohe Gefahr nach dem Graslandfeuerindex (GLFI), d.h. eine hohe Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs.

Weiterlesen: Erhöhte Waldbrandgefahr in Unterfranken

pm30 2016 08 04 staatsempfang 5Würzburg/Ochsenfurt - Schwere Unwetter mit Starkregen durchzogen den südlichen Landkreis Würzburg in der Nacht von Sonntag 29. auf den 30 Mai 2016. Nahezu alle Feuerwehren des Bereichs Mitte und viele des Bereichs Süd der Kreisbrandinspektion Würzburg waren im Großeinsatz. In mehreren Ortschaften waren die Einsatzkräfte noch fast die gesamte Woche immer wieder gefordert.

Weiterlesen: Staatsempfang in Schloß Schleißheim

2016 07 27 euronotrufWürzburg-Land - Ende Juli 2016 wird der Lebensretter 25 Jahre alt, wie der oberste Feuerwehrmann des Landkreises Würzburg, Kreisbrandrat Michael Reitzenstein mitteilt. Am 29. Juli 1991 haben die damals 12 EU-Staaten entschieden, als gemeinsame europäische Notrufnummer die „112“ einzuführen. Die Auswahl der 112 als Notrufnummer geht zurück auf eine Empfehlung der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post- und Fernmeldewesen (CEPT) von 1976. In Deutschland wurde die 112 bereits 1954 als Feuerwehrnotruf in den ersten Großstädten eingeführt.

Weiterlesen: Lebensretter "Europa-Notruf 112" wird 25 Jahre alt

4d1a3708Kiliani-Tag der Notfallseelsorge, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste – Weihbischof Ulrich Boom dankt Helfern für ihren Dienst am Menschen

Würzburg - Für ihren Dienst an den Menschen hat Weihbischof Ulrich Boom am Tag der Einsatzkräfte und Notfallseelsorger am Mittwochabend, 6. Juli, den Männern und Frauen von Notfallseelsorge, Polizei, Feuerwehr und Rettungsorganisationen gedankt. „Wie oft haben Sie schon den Kopf hingehalten für Geschehnisse, die Sie nicht verursacht haben, aber wo Hilfe nötig war?“, fragte er. Mehr als 500 Personen nahmen an der Wortgottesfeier teil, unter anderem auch Polizeipräsident Gerhart Kallert.

Weiterlesen: Blaulicht-Gottesdienst: Von der Not des Nächsten berührt

2016 05 eisenheim puessensheim ctif 026Schrobenhausen/Püssensheim/Untereisenheim - Als erste Jugendfeuerwehr aus dem Landkreis Würzburg nahm Ende Mai 2016 die Jugendfeuerwehr Püssensheim/Untereisenheim am CTIF Wettbewerb in Schrobenhausen teil. Bei diesem internationalen Jugendfeuerwehrwettbewerb müssen feuerwehrtechnische und sportliche Fährigkeiten unter Beweis gestellt werden.

Weiterlesen: JF Landkreis Würzburg beim CTIF - Internationaler Jugendwettbewerb

2016 06 26 kreisfeuerwehrtagNach 21 Jahren als Kreisbrandrat nun Ehrenkreisbrandrat

Güntersleben - Großer Bahnhof für einen engagierten Feuerwehrmann war am Sonntag in Güntersleben geboten. Nach 40 Jahren aktivem Feuerwehrdienst, 34 Jahren Tätigkeit in der Landkreisfeuerwehrführung und 21 Jahren Kreisbrandrat für den Landkreis Würzburg wurde Kreisbrandrat Heinz Geißler verabschiedet und zum Ehrenkreisbrandrat ernannt.

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