Sicherheitstipps

Auf der folgenden Seite finden Angehörige der Feuerwehren, aber auch Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierte, meist jahreszeitlich orientiert, aktuelle Sicherheitstipps und Gefahrenwarnungen.

... passen Sie auf sich auf!

2017 11 13 RauchwarnmelderMünchen/Würzburg - Zum 1. Januar 2013 mussten in Neubauten alle Wohnungen die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden. Ab dem 1. Januar 2018 müssen nun alle Wohnungen – auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser – mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Eine Vernetzung von Rauchwarnmeldern ist nicht gefordert, jedoch kann diese im Einzelfalle auch sinnvoll sein.

Weiterlesen: Rauchwarnmelderpflicht nun auch in Bestandgebäuden

2017 10 13 rauchmeldertagFreitag, der 13. Oktober ist bundesweiter Rauchmeldertag

Der Kreisfeuerwehrverband Würzburg e.V. (KFV) appelliert an Eigentümer von Wohnimmobilien: Eigentum verpflichtet – Rauchmelder nicht nur installieren, auch regelmäßig überprüfen.

Würzburg - Am Freitag, den 13. Oktober ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag. Anlässlich des Aktionstages weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ alle Haus- und Wohnungseigentümer im Landkreis Würzburg darauf hin, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation gehört dazu auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder.

Weiterlesen: Freitag, der 13. Oktober ist Rauchmeldertag

2017 07 rettungsgasse

Bundesrat stimmt zu: ab 240 Euro Bußgeld und ein Monat Fahrverbot

Berlin - „Eine Rettungsgasse ermöglicht es unseren Einsatzkräften, zügig Hilfe zu leisten. Wer sie blockiert, gefährdet unter Umständen Menschenleben!“, kommentiert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die heutige Entscheidung des Bundesrates. Das Gremium hatte in der letzten Sitzung der Legislaturperiode des Bundestages dem Verordnungsentwurf der Bundesregierung für höhere Bußgelder für Rettungsgassen-Blockierer zugestimmt (Drucksache 556/1/17).

Weiterlesen: Höhere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer

www.feuerwehr-tipps.deIn Kooperation mit www.feuerwehr-tipps.de zeigen wir ab sofort in einem Zeitabstand von drei bis vier Wochen hier auf der Internetseite des Kreisfeuerwehrverbandes Würzburg e.V. in Kurzvideos zwischen 2 und 5 Minuten Tipps, die für die praktische Feuerwehrarbeit goldwert sein können.

Lasst euch überraschen.

In der ersten hier veröffentlichen Episode gibt es interessante Einblicke nach Schottland:

Technik und Taktik in Glasgow, Teil 2

Weiterlesen: Neu auf unserer Internetseite: feuerwehr-tipps.de

www.innenministerium.bayern.deMünchen / Würzburg - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann startet gemeinsam mit ADAC, BMW und Hochschule Landshut erweiterte Aufklärungskampagne: Verdreifachung der Rettungsgassenbanner auf Autobahnen - Neuer mehrsprachiger Infoflyer - Innovative Rettungsgassen-App - Spezielle Rettungsgassenhinweise auf Fahrzeug-Informationssystemen - Konsequente Polizeikontrollen

Weiterlesen: Rettungsgasse hilft Leben retten - Erholsame Ferien!

2015 07 rettungsgasse stmiGegen Rettungsgassen-Sünder und Gaffer: Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann setzt auf deutlich höhere Strafen und kündigt verstärkte Polizeikontrollen an - Noch intensivere Sensibilisierungsmaßnahmen geplant

+++ Nach dem schweren Busunfall auf der A9 auf Höhe Stammbach im Landkreis Hof mit 18 Getöteten und 30 Verletzten hat Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann ein verschärftes Vorgehen bei fehlender Rettungsgasse und Gaffern angekündigt. "Das war gestern für die Einsatzkräfte vor Ort ein Riesenproblem: Die nicht ausreichend große Rettungsgasse verzögerte die Anfahrt der Löschfahrzeuge der Feuerwehr. Dazu kamen unzählige Gaffer auf der Gegenfahrbahn, die durch ihre Sensationsgier beinahe weitere Unfälle verursacht hätten", erklärte Herrmann. Das Verhalten einiger Autofahrer sei "höchst unverantwortlich und beschämend" gewesen. +++

Weiterlesen: Gegen Rettungsgassen-Sünder und Gaffer

Bild: obs/Wort & Bild Verlag - Apotheken UmschauBaierbrunn - Rettungsleitstellen in Deutschland bieten vermehrt telefonische Unterstützung bei Erster Hilfe an. Vom Profi bekommt der Ersthelfer dann Schritt für Schritt erklärt, wie er im akuten Notfall handeln soll. Ein äußerst sinnvoller Service, der Leben retten kann, wie jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausfand. Zwei Drittel der Männer und Frauen (62,3 %) geben dabei an, sie würden sich zutrauen, einen Menschen zu reanimieren, wenn ihnen ein Arzt, Sanitäter oder andere Einsatzkräfte genaue Anweisungen zum Beispiel per Telefon geben würden.

Weiterlesen: Podcast: Leben retten mit Ansage

Suche