Sicherheitstipps

Auf der folgenden Seite finden Angehörige der Feuerwehren, aber auch Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierte, meist jahreszeitlich orientiert, aktuelle Sicherheitstipps und Gefahrenwarnungen.

... passen Sie auf sich auf!

startseite_logo-lfv_01Europäische Kommission und Bundesverkehrsministerium lehnen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t ab.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern verurteilt scharf die Aussagen eines EU-Sprechers zum Führerscheinproblem bei den Feuerwehren. In der Sendung „Jetzt red i – Europa“ des Bayerischen Rundfunks am 04.02.09 ließ Dr. Martin Selmayr, Sprecher der Europäischen Kommission, verlauten, dass EU und Bundesverkehrsministerium eine Anhebung der Gewichtsklassen ablehnen. Begründet wurde dies von Herrn Dr. Selmayr zum einen mit den angeblich hohen Unfallzahlen bei den Berufsfeuerwehren München und Berlin.

Weiterlesen: Bremsen EU und Bund die Feuerwehren aus?

sicherheitstipps_eisgefahrenTipps der Feuerwehr zum sicheren Verhalten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe.
Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. „Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Weiterlesen: Glitzerndes Eis birgt oft Einbruchgefahren

sicherheitstipps_feuerwerk_01Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Weiterlesen: Sicher ins Jahr 2009: Wichtige Tipps zum Silvesterfeuerwerk

sicherheitstipps_glatteis_01Auch wenn's auf den ersten Blick wenig mit "Feuerwehr" zu tun hat, finde ich es wert, den aktuellen BASF Podcast: Der Chemie Reporter - Warum schmilzt Eis, wenn man Salz darauf streut? hier auf www.kfv-wuerzburg.de zu veröffentlichen:

Jeden Winter dasselbe Problem: Eis und Schnee führen zu Chaos im Straßenverkehr. Im Kampf gegen die frostigen Elemente streuen die Winterdienste Salz. In unterhaltsamen Episoden beantwortet der Chemie Reporter Alltagsfragen unserer Podcasthörer rund um das Thema Chemie.

 

 

 

Weiterlesen: Podcast: Warum schmilzt Eis, wenn man Salz darauf streut?

feuerwehraktionswoche_2008_bett_01Feuerwehr-Jahresaktion: Über das Rauchen im Bett

"Rauchen gefährdet Ihre Gesundhei", steht mahnend auf jeder Zigarettenschachtel geschrieben. Dass Rauchen in entsprechender Umgebung auch lebens- und brandgefährlich sein kann, steht nicht darauf. So kommen bei verheerenden Bränden in Hotels, Gaststätten und Diskotheken, aber auch zu Hause durch fahrlässigen Umgang mit Tabakwaren und glimmenden Tabakresten immer wieder Menschen um, und Millionenwerte werden vernichtet. Die Zigarette ist allemal eine gefährliche Bettgespielin – wer beim Rauchen einschläft, der könnte sich und seinen Mitmenschen eine unangenehm heiße Nacht bescheren.

Weiterlesen: „Heißes Bettvergnügen“

feuerwehraktionswoche_2008_stmi-herrmann_01"Die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche `Brandschutz im Haushalt` ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Sie wird helfen, die Bevölkerung für den Brandschutz zu Hause zu sensibilisieren und aufzuklären. Damit kann die Aktionswoche Menschenleben retten", sagte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008 in Lindau. Jeder vierte Brandeinsatz der Feuerwehren findet in einem Privathaushalt statt. Allein in Bayern rücken die Feuerwehren pro Jahr in 3.800 Fällen aus, um Brände in Wohnungen oder Garagen zu löschen. Herrmann: "Dank des Eingreifens unserer Feuerwehren konnten bei Wohnungsbränden letztes Jahr über 1.400 Menschen gerettet werden. Das zeigt, dass wir uns flächendeckend auf unsere engagierten und leistungsstarken Feuerwehren verlassen können."

Weiterlesen: Joachim Herrmann: "Feuerwehr-Aktionswoche zum Brandschutz im Haushalt kann Menschenleben retten"

sicherheitstipps_ils-bayern_01Tipps zur Feuerwehr-Aktionswoche - Was tun, wenn sie Hilfe brauchen?

Bei ihnen in der Familie ist jemand von der Treppe gefallen, Sie beobachten einen Banküberfall oder bei ihnen brennt die Mülltonne. In diesen Fällen muss schnellstens ein Notruf abgesetzt werden. Nur welcher Notruf ist der Richtige?

Weiterlesen: „Welcher Notruf ist der Richtige?“

feuerwehraktionswoche_2008_tv_01Feuerwehr-Jahresaktion zu Verhütung von Bränden im Haushalt

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dadurch verletzt. Die meisten Brände passieren zu Hause. Um die Bevölkerung auf Brandgefahren im Haushalt zu sensibilisieren, über Rauchmelder und das richtige Verhalten bei Bränden zu informieren, führen die Feuerwehren mit ihrem Landesfeuerwehrverband Bayern ab September eine Jahresaktion mit dem Motto „Wir sorgen für Ihre Sicherheit – tun Sie es auch“ durch.

Die Höhe der Brandschäden erreicht unter anderem inzwischen fast 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse werden in 31 Prozent der Fälle durch Elektrizität und in 19 Prozent durch menschliches Fehlverhalten ausgelöst. „Durch Unwissenheit und falsches Verhalten werden in vielen Fällen die Brandfolgen verschlimmert“, erklärt Kreisbrandrat Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V.

Weiterlesen: „600 Brandtote sind zu viel“

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