Sicherheitstipps

Auf der folgenden Seite finden Angehörige der Feuerwehren, aber auch Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierte, meist jahreszeitlich orientiert, aktuelle Sicherheitstipps und Gefahrenwarnungen.

... passen Sie auf sich auf!

Symbolfoto PolizeiNach Bankbesuch - Kripo ermittelt

Giebelstadt - 70 Euro Bargeld haben zwei Unbekannte am späten Samstagabend erbeutet, als eine junge Frau nach dem Abheben von Geld aus der Bank nach draußen ging. Trotz einer Großfahndung blieben die Täter wie vom Erdboden verschwunden. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft jetzt auch auf Zeugenhinweise.

Kurz nach 21:30 Uhr war die 20-Jährige in die Bank am Marktplatz gegangen, um dort am Auszahlungsautomaten Geld abzuheben. Als sie wieder nach draußen gegangen war, kamen aus der Ingolstädter Straße zwei Männer angerannt. Einer von beiden packte die Geschädigte an der linken Hand und entriss ihr Bargeld, die EC-Karte und ein Handy. Die Bankkarte und das Mobiltelefon fielen dann direkt zu Boden.

Weiterlesen: Polizeibericht: Bargeld von zwei Unbekannten entrissen

Symbolfoto: MaibaumUnterfranken / Lkr. Würzburg - Auch in diesem Jahr rechnet die Unterfränkische Polizei in der Nacht zum 1. Mai sowie am Feiertag selbst wieder mit regem Einsatzgeschehen.

Übermäßiger Alkoholkonsum und falsch ausgelegter Brauchtum sind oft der Grund, warum die Einsatzkräfte vermehrt anrücken müssen. Dies haben die vergangenen Jahre immer wieder gezeigt. Im Jahr 2014 hatte die Unterfränkische Polizei in der Zeit von 19:00 Uhr bis 06:00 Uhr 272 Einsätze zu bewältigen. 53 Einsätze davon dürften im Zusammenhang mit der Walpurgisnacht gestanden haben. Dazu zählten auch 19 Ruhestörungen, acht Körperverletzungen, vier Streitigkeiten, fünf hilflose Personen, vier Sachbeschädigungen und zwei gemeldete „Randalen“.

Weiterlesen: Polizeibericht: Walpurgisnacht – Polizei verstärkt im Einsatz

MotorradtrainingTeilnehmerrekord - Zwei Finger reichen nicht bei Vollbremsung

Würzburg - 252 Motorradfahrer sind am Samstag zu einem Motorradtraining in der Bereitschaftspolizei in Würzburg gekommen. Die Polizei, Fahrlehrer und die Verkehrswacht Würzburg boten den Interessierten ein reichhaltiges Programm zur Verbesserung der Fahrkünste der motorisierten Zwei- oder Dreiradfahrer.

Weiterlesen: Über 250 Motorradfahrer trainierten bei Bereitschaftspolizei

2017 04 dsh kinder schuetzenHamburg (ots) - Vor Vergiftungen von Kindern durch Haushaltschemikalien warnt die Aktion Das Sichere Haus (DSH) in Hamburg. Anlass ist der jetzt in vielen Haushalten anstehende Frühjahrsputz, bei dem meist diverse Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. "Haushaltschemikalien gehören neben Arzneimitteln zu den Produkten, die Kleinkinder am häufigsten aufspüren und probieren", sagt DSH-Geschäftsführerin Dr. Susanne Woelk.

Weiterlesen: Sicherheitstipp: Kinder vor Vergiftungen schützen

Sturmtief Niklas zieht über Unterfranken und den Landkreis Würzburg Würzburg - Auch nach dem Abflauen des Orkantiefs "Niklas" rät der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) noch zur Vorsicht. Viele Gefahrenstellen werden erst jetzt entdeckt. Deshalb gefährden noch immer Bäume, abgeknickte Äste und lose Trümmerteile Fußgänger und Autofahrer. Bäume, die in ihrer Standfestigkeit beeinträchtigt sind, können immer noch umstürzen, gelockerte Dachteile herabfallen. Die Feuerwehren appellieren an Hausbesitzer und Unternehmen, Liegenschaften bei Tageslicht in Augenschein zu nehmen und zu sichern.

Nach den Erfahrungen vergleichbarer bundesweiter Sturmtiefs wie "Kyrill" im Januar 2007 wird sich die Zahl der Feuerwehreinsätze in ganz Deutschland auf mehrere zehntausend belaufen. Schätzungsweise bis zu 100.000 Feuerwehrleute waren gestern und in der Nacht bundesweit im Einsatz und stehen auch für den heutigen Tag bereit. "Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen Feuerwehrangehörigen, die ihre Freizeit oder Arbeitszeit im Einsatz für die Bevölkerung verbringen!", zollt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger der gezeigten Leistung Respekt.

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VerbandskastenMünchen (ots) - Seit Jahresbeginn dürfen nur noch Kfz-Verbandskästen nach neuer DIN-Norm, die bereits seit 2014 gilt, verkauft werden.

Dabei wurden einige Artikel aus dem Erste-Hilfe-Set gestrichen, andere kamen hinzu. Für den Autofahrer ist es wichtig, das Verfallsdatum des Notfall-Equipments zu überprüfen: Alte Verbandskästen dürfen noch bis zum Erreichen ihres Verfallsdatums verwendet werden. Wer keinen Verbandskasten mitführt, riskiert bei der Hauptuntersuchung einen sogenannten geringen Mangel. Die Plakette bekommt der Autofahrer dann zwar trotzdem, aber der Makel im Protokoll bleibt.

Weiterlesen: Video: Was beim Verbandskasten jetzt wichtig ist

Rauchmelder retten leben! - Haben Sie bereits Rauchmelder installiert?Würzburg/Veitshöchheim - Die Alarmmeldung lautete: "Brand Rauchmelder privat". Dieses Schlagwort der Integrierten Leitstelle (ILS) Würzburg bedeutet, dass es sich um einen Brandeinsatz handelt, bei dem einer oder mehrere Rauchmelder in einem Privathaushalt ausgelöst haben, jedoch zum Zeitpunkt der Meldung keine offensichtliche Ursache (z.B. Zimmerbrand) erkennbar ist. Die Aurückung besteht dann aus mindestens 2 bis 3 Löschfahrzeugen, um bei einem tatsächlichen Schadensereignis ausreichend Einsatzkräfte und Material vor Ort zu haben.
 
So auch in diesem Fall, als am Donnerstag, 12.03.2015, um 13:35 Uhr die Feuerwehren Veitshöchheim und Güntersleben in die Thüngersheimer Straße in Veitshöchheim alarmiert wurden.

Weiterlesen: Rauchmelder retten leben! - Haben Sie bereits Rauchmelder installiert?

sicherheitstipps_alkohol_01Bier, Schnaps, Wein - auf Faschingsfeiern wird meist getrunken, was die Theke hergibt. Am Aschermittwoch wachen dann viele mit einem Brummschädel auf. Doch das muss nicht sein: Jede Menge Tipps gegen den Faschings-Kater stehen in der Apotheken Umschau.

Das beste Rezept gegen Kopfschmerzen ist Mäßigung, sagt Chefredakteur Peter Kanzler:

"Zunächst einmal gilt, natürlich nicht zu viel Alkohol zu trinken. Aber wenn man schon trinkt, dann sollte man zumindest bei einem Getränk bleiben. Wer viel durcheinander trinkt, bekommt eher Kopfweh und besonders schlimm sind süße Beerenweine und Liköre. Vor allem sie sind dafür verantwortlich, dass man am nächsten Tag Schädelbrummen hat."

Weiterlesen: Podcast: Alkohol und der Kater danach

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