sicherheitstipps_eisgefahrenTipps der Feuerwehr zum sicheren Verhalten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe.
Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. „Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Weiterlesen: Glitzerndes Eis birgt oft Einbruchgefahren

sicherheitstipps_feuerwerk_01Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Weiterlesen: Sicher ins Jahr 2009: Wichtige Tipps zum Silvesterfeuerwerk

feuerwehraktionswoche_2008_bett_01Feuerwehr-Jahresaktion: Über das Rauchen im Bett

"Rauchen gefährdet Ihre Gesundhei", steht mahnend auf jeder Zigarettenschachtel geschrieben. Dass Rauchen in entsprechender Umgebung auch lebens- und brandgefährlich sein kann, steht nicht darauf. So kommen bei verheerenden Bränden in Hotels, Gaststätten und Diskotheken, aber auch zu Hause durch fahrlässigen Umgang mit Tabakwaren und glimmenden Tabakresten immer wieder Menschen um, und Millionenwerte werden vernichtet. Die Zigarette ist allemal eine gefährliche Bettgespielin – wer beim Rauchen einschläft, der könnte sich und seinen Mitmenschen eine unangenehm heiße Nacht bescheren.

Weiterlesen: „Heißes Bettvergnügen“

sicherheitstipps_ils-bayern_01Tipps zur Feuerwehr-Aktionswoche - Was tun, wenn sie Hilfe brauchen?

Bei ihnen in der Familie ist jemand von der Treppe gefallen, Sie beobachten einen Banküberfall oder bei ihnen brennt die Mülltonne. In diesen Fällen muss schnellstens ein Notruf abgesetzt werden. Nur welcher Notruf ist der Richtige?

Weiterlesen: „Welcher Notruf ist der Richtige?“

feuerwehraktionswoche_2008_tv_01Feuerwehr-Jahresaktion zu Verhütung von Bränden im Haushalt

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dadurch verletzt. Die meisten Brände passieren zu Hause. Um die Bevölkerung auf Brandgefahren im Haushalt zu sensibilisieren, über Rauchmelder und das richtige Verhalten bei Bränden zu informieren, führen die Feuerwehren mit ihrem Landesfeuerwehrverband Bayern ab September eine Jahresaktion mit dem Motto „Wir sorgen für Ihre Sicherheit – tun Sie es auch“ durch.

Die Höhe der Brandschäden erreicht unter anderem inzwischen fast 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse werden in 31 Prozent der Fälle durch Elektrizität und in 19 Prozent durch menschliches Fehlverhalten ausgelöst. „Durch Unwissenheit und falsches Verhalten werden in vielen Fällen die Brandfolgen verschlimmert“, erklärt Kreisbrandrat Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V.

Weiterlesen: „600 Brandtote sind zu viel“

Staatsminister MdL Joachim Herrmann am 20.09.08 in Lindau

200.000 Feuerwehrbrandeinsätze bundesweit pro Jahr, 600 Tote jährlich und über 3 Milliarden Euro Schaden – die Jahresbilanz von Bränden in Deutschland.
Bayernweit leisteten die Feuerwehren bei 17.800 Bränden Hilfe; davon allein über 3.800 Brandeinsätze in Wohnungen und 330 in Garagen. Dabei konnten knapp 1.500 Bürger gerettet werden, leider fanden aber auch 59 Personen den Tod.

Weiterlesen: Eröffnung der Feuerwehr-Aktionswoche 2008

Gespannte Erwartung – Vorsichtiger Optimismus

15. Landesverbandsversammlung des LFV-Bayern mit Eröffnung der Feuerwehraktionswoche 2008 am 20. September 2008

Zur 15. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern treffen sich am Samstag, den 20. September 2008 in der Inselhalle in Lindau / Bodensee die Delegierten der Stadt-, Kreis und Bezirksfeuerwehrverbände Bayerns.
Neben den 323 Delegierten der Stadt-, Kreis- und Bezirksfeuerwehrverbände sowie der Jugend und Feuerwehrfrauen werden auch zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, den Kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Hilfsorganisationen erwartet.

Weiterlesen: Innenminister Herrmann bei den bayerischen Feuerwehren

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