startseite feuerwehraktionswoche 2009 0116. Landesverbandsversammlung des LFV-Bayern mit Eröffnung der Feuerwehraktionswoche 2009 am 18./ 19. September 2009 in Schweinfurt.

Zur 16. Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern treffen sich am Freitag, den 18. September und Samstag, den 19. September 2009 im Konferenzzentrum Maininsel Schweinfurt die Vertreter der bayerischen Feuerwehren.

Erwartet werden neben den 322 Delegierten der Kreis-, Stadt- und Bezirksfeuerwehrverbände sowie der Jugend, auch zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, den kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Hilfsorganisationen.

Im verbandlichen Teil wird es am Freitag vor allem Neuwahlen des Verbandsvorsitzenden, des Schriftführers, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer geben.

Weiterlesen: Innenminister Joachim Herrmann zu Gast bei den bayerischen Feuerwehren

Feuerwehr-Jahresaktion: Tipps zu Verhütung von Bränden

feuerwehraktionswoche_2008_kind_01Kinder möchten die Welt entdecken. Sie warten dabei noch nicht einmal bis sie auf zwei Beinen stehen können. Ist die Fortbewegung auf allen vieren einmal erlernt, so gibt es für den Entdeckungsdrang der Kleinen kein Halten mehr. Hier sind jetzt insbesondere die Eltern und Erwachsenen gefordert, die Umgebung vor Gefahren für die Kleinen sicher zu machen.

Viele Dinge die uns Erwachsenen das tägliche Leben erleichtern, sind für unsere Kinder eine Bedrohung. Dabei ist es sehr leicht möglich durch einfache Maßnahmen die eigene Umgebung sicherer zu gestalten. Elektrische Steckdosen sollten mit einer Kindersicherung versehen sein. Zu gerne amen die Kleinen ihre Eltern nach und stecken Gegenstände in die Öffnungen in der Wand. Bedenken Sie auch, dass Kinder an elektrischen Leitungen ziehen können und so an eine ungesicherte Steckdose gelangen können. Eingesteckte Leitungen, zum Beispiel für den Fernseher, sollten daher für Kinder nicht zugänglich sein.

Weiterlesen: „Wenn Kids auf Entdeckungstour gehen“

startseite_logo-lfv_01Europäische Kommission und Bundesverkehrsministerium lehnen Anhebung der Gewichtsklasse von 3,49 t auf 4,25 t ab.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern verurteilt scharf die Aussagen eines EU-Sprechers zum Führerscheinproblem bei den Feuerwehren. In der Sendung „Jetzt red i – Europa“ des Bayerischen Rundfunks am 04.02.09 ließ Dr. Martin Selmayr, Sprecher der Europäischen Kommission, verlauten, dass EU und Bundesverkehrsministerium eine Anhebung der Gewichtsklassen ablehnen. Begründet wurde dies von Herrn Dr. Selmayr zum einen mit den angeblich hohen Unfallzahlen bei den Berufsfeuerwehren München und Berlin.

Weiterlesen: Bremsen EU und Bund die Feuerwehren aus?

sicherheitstipps_eisgefahrenTipps der Feuerwehr zum sicheren Verhalten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe.
Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. „Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Auch der knackige Frost der letzten Nächte garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Weiterlesen: Glitzerndes Eis birgt oft Einbruchgefahren

sicherheitstipps_feuerwerk_01Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Weiterlesen: Sicher ins Jahr 2009: Wichtige Tipps zum Silvesterfeuerwerk

feuerwehraktionswoche_2008_bett_01Feuerwehr-Jahresaktion: Über das Rauchen im Bett

"Rauchen gefährdet Ihre Gesundhei", steht mahnend auf jeder Zigarettenschachtel geschrieben. Dass Rauchen in entsprechender Umgebung auch lebens- und brandgefährlich sein kann, steht nicht darauf. So kommen bei verheerenden Bränden in Hotels, Gaststätten und Diskotheken, aber auch zu Hause durch fahrlässigen Umgang mit Tabakwaren und glimmenden Tabakresten immer wieder Menschen um, und Millionenwerte werden vernichtet. Die Zigarette ist allemal eine gefährliche Bettgespielin – wer beim Rauchen einschläft, der könnte sich und seinen Mitmenschen eine unangenehm heiße Nacht bescheren.

Weiterlesen: „Heißes Bettvergnügen“

sicherheitstipps_ils-bayern_01Tipps zur Feuerwehr-Aktionswoche - Was tun, wenn sie Hilfe brauchen?

Bei ihnen in der Familie ist jemand von der Treppe gefallen, Sie beobachten einen Banküberfall oder bei ihnen brennt die Mülltonne. In diesen Fällen muss schnellstens ein Notruf abgesetzt werden. Nur welcher Notruf ist der Richtige?

Weiterlesen: „Welcher Notruf ist der Richtige?“

feuerwehraktionswoche_2008_tv_01Feuerwehr-Jahresaktion zu Verhütung von Bränden im Haushalt

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 werden dadurch verletzt. Die meisten Brände passieren zu Hause. Um die Bevölkerung auf Brandgefahren im Haushalt zu sensibilisieren, über Rauchmelder und das richtige Verhalten bei Bränden zu informieren, führen die Feuerwehren mit ihrem Landesfeuerwehrverband Bayern ab September eine Jahresaktion mit dem Motto „Wir sorgen für Ihre Sicherheit – tun Sie es auch“ durch.

Die Höhe der Brandschäden erreicht unter anderem inzwischen fast 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse werden in 31 Prozent der Fälle durch Elektrizität und in 19 Prozent durch menschliches Fehlverhalten ausgelöst. „Durch Unwissenheit und falsches Verhalten werden in vielen Fällen die Brandfolgen verschlimmert“, erklärt Kreisbrandrat Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V.

Weiterlesen: „600 Brandtote sind zu viel“

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